10 Jahre Förderverein Palliativ
Wir feiern im Jahr 2012 unser 10jähriges Bestehen. Anlässlich unseres Jubiläums – und...
Veranstaltungsplan 2012
Der Veranstaltungskalender des Förderverein für das Palliativzentrum der Universitätsmedizin...
Überraschungsmenue von Jacqueline...
Was lange währt, wird endlich gut: fast ein Jahr, vom 03.05.2011 bis zum 15.03.2012, dauerte unsere...
Wir über uns
Palliativmedizin – Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung
Optimale Versorgung
Im Vordergrund stehen neben der qualifizierten Schmerztherapie und der Linderung quälender Symptome auch die Hilfe und Unterstützung im Umgang mit den vielfältigen Belastungen in der fortgeschrittenen Krankheitsphase und auch am Lebensende. Ziel ist die Verbesserung bzw. Aufrechterhaltung der Lebensqualität der betroffenen Patienten und ihrer Angehörigen.
Menschliche Zuwendung
Neben der medizinischen Versorgung steht die menschliche Fürsorge im Zentrum der Palliativmedizin. Seelischer Beistand durch Gespräche, Zuhören und Begleiten mindert Angst und Einsamkeit.
Die Palliativstation der Universitätsklinik Göttingen
Die Station wurde 1991 als eine der ersten Palliativstationen in Deutschland eröffnet. Ein Team von Ärzten, Schwestern/Pflegern und Psychologen behandelt in Kooperationen mit weiteren Einrichtungen der Klinik unheilbare Patienten.
Das Behandlungsziel ist die Entlassung der Patienten in die häusliche Umgebung, nach Erreichen der körperlichen und seelischen Stabilisierung. Daher arbeitet die Palliativstation eng mit Hausärzten, häuslichen Pflegediensten, weiteren Fachdisziplinen und Hospizen zusammen, um eine vernetzte ambulante Betreuung zu ermöglichen. Begleitung in Fällen, in denen wegen der Schwere der Symptome eine Entlassung nicht mehr möglich ist, soll ein Sterben in Würde und ohne unnötige Schmerzen medizinisch begleitet werden.
Grenzen der Versorgung. Das Behandlungsangebot der Palliativstation ist räumlich und personell sehr begrenzt und liegt deutlich unter dem Versorgungsbedarf der Region. Aus diesen Gründen kann zahlreichen Patienten nicht angemessen geholfen werden.


