Inzwischen Spitze in Deutschland

Förderverein für das Palliativzentrum begrüßt Sabine Koch als 600. Mitglied

Wir heißen unsere neuen Stifter Herzlich Wilkommen

Das ist eine richtige Erfolgsstory. Seit nunmehr 13 Jahren existiert der Förderverein für das Palliativzentrum der Universitäts-Medizin Göttingen (UMG). Am Dienstag konnte der Vorstand das 600. Mitglied begrüßen. „Wir sind somit der größte Förderverein im Palliativbereich in der Bundesrepublik und wollen auch weiterhin mit viel Engagement dafür sorgen, dass schwerkranke Menschen die allerbeste medizinische Versorgung und Betreuung erhalten“, betont Vorsitzende Veronika Frels.

In einem Losverfahren war das 600. Mitglied ermittelt worden. UMG-Vorstandsmitglied Sebastian Freytag, zuständig für das Ressort Wirtschaftsführung und Administration, hatte die Aufgabe der Glücksfee übernommen. Sabine Koch wurde als 600. Mitglied mit einem Blumenstrauß begrüßt und darf sich auf ein Gourmetessen im Restaurant der Fernsehköchin Jaqueline Amirfallah freuen. Die weiteren neuen Mitglieder erhielten je eine Flasche Stifterwein des Fördervereins.

Der Förderverein hat im Laufe der vergangenen Jahre viele Akzente gesetzt. Ihm ist es durch zahlreiche Initiativen mit zu verdanken, dass Göttingen ein Palliativzentrum erhielt. Dort werden schwerkranke Patienten rund um die Uhr versorgt. Seit Jahren finanziert der Förderverein eine zusätzliche Krankenschwesterstelle. Darüber hinaus hat der Verein mit Hilfe von Sponsoren drei Autos für die ambulante Palliativversorgung der UMG zur Verfügung gestellt. Ein Anziehungspunkt ist zudem der Patientengarten geworden, den der Verein mit viel Engagement errichtete und unterhält.

„Für die Zukunft haben wir weitere Ziele“, erläuterte Frels weiter. Fortgesetzt wird die Themenreihe beispielsweise am 25. November mit dem Titel „Sterben gehört zum Leben“. Eine Kunstauktion und das Benefizessen im Gasthaus Lockemann runden das Programm ab. Um die erfolgreiche Arbeit fortsetzen zu können, brauchen wir weitere Mitglieder, die sich gern in den Dienst der guten Sache stellen“, ergänzt der stellvertretende Vorsitzende Gerd Goebel. Spätestens in zwei Jahren wollen wir das 700. Mitglied willkommen heißen.


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