Der Weg zur Palliativversorgung

Erforderliche Schritte

Das Palliativzentrum des Universitätsklinikums Göttingen (UMG) betreut und behandelt Patienten und Patientinnen mit einer fortgeschrittenen, lebenslimitierenden Erkrankung, bei denen zur Krisenintervention eine stationäre Palliativbehandlung und -pflege notwendig ist. Die Aufnahme geschieht in Absprache (Einweisung) z. B. mit dem Hausarzt oder anderen Ärzten aus dem ambulanten und stationären Bereich. Auch durch Zuweisungen innerhalb der Universitätsmedizin kommen Patienten auf die Palliativstation.

Der Ambulante Palliativdienst umfasst eine Klinikambulanz, in die Patienten vom Hausarzt oder anderen ambulant tätigen Fachärzten überwiesen werden können. Zudem können Patienten im Rahmen der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) in besonders unterstützungsbedürftigen Situationen auch zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen mitbetreut werden.

Wir bitten Sie, sich über unten stehenden Link direkt an das Palliativzentrum zu wenden, um zu klären, wie am besten eine Versorgung Ihrer Angehörigen erfolgen kann.

Website Klinik für Palliativmedizin: Ärzte und Zuweiser

„Halte-Stelle“ – Der Raum zur Orientierung rund um hospizliche und palliative Versorgung. Beratungsangebot des Palliativzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)

Sprechzeiten: dienstags, 09:00 bis 12:00 Uhr, und donnerstags, 15:00 bis 18:00 Uhr
Neustadt 20, 37073 Göttingen, oder
telefonisch unter 0551 / 38905221
Das Angebot ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

In den Räumlichkeiten des Forums Kirche und Diakonie in Göttingen gibt es mit der „Halte-Stelle“ ein Beratungsangebot zur hospizlichen und palliativen Versorgung, hervorgegangen aus unserem Hospiz- und Palliativnetzwerk. Dieses Angebot ist ein Projekt des Palliativzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) für Menschen, die mit der Diagnose einer lebensverkürzenden Krankheit als Betroffene oder An- und Zugehörige leben und Unterstützung brauchen. Die „Halte-Stelle“ richtet sich ebenfalls an Menschen, die allgemeine Fragen zu den Themen in dieser Lebensphase haben. Hilfesuchende finden hier Gesprächsraum, Informationen und Vermittlung zu Hilfsangeboten.

Die Beratung übernehmen Mitarbeiter*innen des Palliativzentrums der UMG. Die Beratung wird kostenlos angeboten. Das Projekt wird aus Spenden finanziert.