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EINLADUNG · Vortrag...

Am 22.11.2017 um 19:00 Uhr findet in der alten Hautklinik, von-Sieboldstr 3, Eingang Ecke...

Spende Bettenröder Dressurtage

Am 6. bis 9. Juli 2017 fanden die traditionellen Bettenröder Dressurtage statt. Neben den...

Drei Tage Berlin

Berlinfahrt mit dem Bundes-Presseamt Der Förderverein für das Palliativzentrum war auf...

Neue Mitglieder 2017

Im neuen Jahr konnten wir bereits mehrere neue Mitglieder begrüßen! Unser Wunsch...

Spende anlässlich des 70....

Heidi und Klaus Faber ... ... hatten beide 2016 ihren 70. Geburtstag – und...

2.000 Euro Spende

Anlässlich ihres Geburtstags überreichte Frau Annette Schüller dem...

Wir über uns

Palliativmedizin – Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung

Aus unserer Tätigkeit

»Mitgliederrundschreiben Oktober 2017

Optimale Versorgung

Im Vordergrund stehen neben der qualifizierten Schmerztherapie und der Linderung quälender Symptome auch die Hilfe und Unterstützung im Umgang mit den vielfältigen Belastungen in der fortgeschrittenen Krankheitsphase und auch am Lebensende. Ziel ist die Verbesserung bzw. Aufrechterhaltung der Lebensqualität der betroffenen Patienten und ihrer Angehörigen.

Menschliche Zuwendung

Neben der medizinischen Versorgung steht die menschliche Fürsorge im Zentrum der Palliativmedizin. Seelischer Beistand durch Gespräche, Zuhören und Begleiten mindert Angst und Einsamkeit.

Die Palliativstation der Universitätsklinik Göttingen

Die Station wurde 1991 als eine der ersten Palliativstationen in Deutschland eröffnet. Ein Team von Ärzten, Schwestern/Pflegern und Psychologen behandelt in Kooperationen mit weiteren Einrichtungen der Klinik unheilbare Patienten.

Das Behandlungsziel ist die Entlassung der Patienten in die häusliche Umgebung, nach Erreichen der körperlichen und seelischen Stabilisierung. Daher arbeitet die Palliativstation eng mit Hausärzten, häuslichen Pflegediensten, weiteren Fachdisziplinen und Hospizen zusammen, um eine vernetzte ambulante Betreuung zu ermöglichen. Begleitung in Fällen, in denen wegen der Schwere der Symptome eine Entlassung nicht mehr möglich ist, soll ein Sterben in Würde und ohne unnötige Schmerzen medizinisch begleitet werden.