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Erste-Hilfe-Kurs

Der Förderverein bietet seinen Mitgliedern an, bei den Maltesern an einem Erste-Hilfe-Kurs...

Spende von Ess- und Kaffeeservice

Frau Christiane Brunk aus dem  Vorstand des Fördervereins hat dem Palliativzentrum ein...

Kinderpalliativzentrum wird...

Förderverein des Palliativzentrum startet mit neuem Vorstand ins neue Jahr  'Der neue...

Einladung zur Jahreshauptversammlung am...

Unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung findet am Montag, 27. November 2023 statt. Eine...

Dankes-Gottesdienst am 30.11.2023 um...

Wir laden herzlich zum Dankes-Gottesdienst ein! Ort: St. Albani, Albanikirchhof 1Agestaltet...

Benefizkonzert der Camerata Medica

unter der Leitung von Jonas Kruse Sonntag, 17.12.2023 | 18 Uhr Aula am Waldweg Waldweg 26 |...

Wir über uns

Palliativmedizin – Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung

Aus unserer Tätigkeit

»Mitgliederrundschreiben Oktober 2017

Optimale Versorgung

Im Vordergrund stehen neben der qualifizierten Schmerztherapie und der Linderung quälender Symptome auch die Hilfe und Unterstützung im Umgang mit den vielfältigen Belastungen in der fortgeschrittenen Krankheitsphase und auch am Lebensende. Ziel ist die Verbesserung bzw. Aufrechterhaltung der Lebensqualität der betroffenen Patienten und ihrer Angehörigen.

Menschliche Zuwendung

Neben der medizinischen Versorgung steht die menschliche Fürsorge im Zentrum der Palliativmedizin. Seelischer Beistand durch Gespräche, Zuhören und Begleiten mindert Angst und Einsamkeit.

Die Palliativstation der Universitätsklinik Göttingen

Die Station wurde 1991 als eine der ersten Palliativstationen in Deutschland eröffnet. Ein Team von Ärzten, Schwestern/Pflegern und Psychologen behandelt in Kooperationen mit weiteren Einrichtungen der Klinik unheilbare Patienten.

Das Behandlungsziel ist die Entlassung der Patienten in die häusliche Umgebung, nach Erreichen der körperlichen und seelischen Stabilisierung. Daher arbeitet die Palliativstation eng mit Hausärzten, häuslichen Pflegediensten, weiteren Fachdisziplinen und Hospizen zusammen, um eine vernetzte ambulante Betreuung zu ermöglichen. Begleitung in Fällen, in denen wegen der Schwere der Symptome eine Entlassung nicht mehr möglich ist, soll ein Sterben in Würde und ohne unnötige Schmerzen medizinisch begleitet werden.

Mitgliederbrief

»Mitgliederbrief 2019

Anlagen vom Mitgliederbrief

»Etikett Stifterwein