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Einladung für das 10 jährige...

Wir laden Sie herzlich zum 10 jährigen Jubiläum des Patientengartens am 10.09.2019 um...

Das 10-jährige Jubiläum des...

Der Vorstand des Fördervereins für das Palliativzentrum der Universitätsmedizin...

Vortrag: »Essen und Trinken...

Stimmt dieser Satz auch am Lebensende? Vortrag Der Umgang mit Nahrungs- und...

Wanderung durch den schönen...

Mit Grillen und mit Sicherheit schönen Eindrücken und Gesprächen Die Wanderung...

Traditionelles Benefizessen in...

Am 24.10.2019 um 18:30 Uhr findet das traditionelle Benefizessen in Herbershausen im Gasthaus...

Die Schneekönigin

Am 30.06.2019 um 14:30 Uhr wird das Stück „Die Schneekönigin“ in der...

Wir über uns

Palliativmedizin – Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung

Aus unserer Tätigkeit

»Mitgliederrundschreiben Oktober 2017

Optimale Versorgung

Im Vordergrund stehen neben der qualifizierten Schmerztherapie und der Linderung quälender Symptome auch die Hilfe und Unterstützung im Umgang mit den vielfältigen Belastungen in der fortgeschrittenen Krankheitsphase und auch am Lebensende. Ziel ist die Verbesserung bzw. Aufrechterhaltung der Lebensqualität der betroffenen Patienten und ihrer Angehörigen.

Menschliche Zuwendung

Neben der medizinischen Versorgung steht die menschliche Fürsorge im Zentrum der Palliativmedizin. Seelischer Beistand durch Gespräche, Zuhören und Begleiten mindert Angst und Einsamkeit.

Die Palliativstation der Universitätsklinik Göttingen

Die Station wurde 1991 als eine der ersten Palliativstationen in Deutschland eröffnet. Ein Team von Ärzten, Schwestern/Pflegern und Psychologen behandelt in Kooperationen mit weiteren Einrichtungen der Klinik unheilbare Patienten.

Das Behandlungsziel ist die Entlassung der Patienten in die häusliche Umgebung, nach Erreichen der körperlichen und seelischen Stabilisierung. Daher arbeitet die Palliativstation eng mit Hausärzten, häuslichen Pflegediensten, weiteren Fachdisziplinen und Hospizen zusammen, um eine vernetzte ambulante Betreuung zu ermöglichen. Begleitung in Fällen, in denen wegen der Schwere der Symptome eine Entlassung nicht mehr möglich ist, soll ein Sterben in Würde und ohne unnötige Schmerzen medizinisch begleitet werden.